Echo auf Echo

Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wihelmstein,

hat vielleicht jemand gerade die Echo-„Verleihung“ gesehen? Und auch bei vollem Bewusstsein überstanden? Ich habe mich dabei gefragt, welchen Grad der Debilität die Moderatoren bei der Zulassungsprüfung zu dieser Veranstaltung erreichen mussten, es muss auf jeden Fall irgendwo oberhalb des Messbereiches der Richter-Skala gewesen sein. Dort hat dann aber die Bemessungsgrenze für diejenigen, die das konzeptioniert und produziert haben, gerade erst angefangen. Soll damit das kulturelle Geschehen in Sachen Musik in Deutschland repräsentativ repräsentiert gewesen sein? Dann war das die  Bankrotterklärung.

Nichts gegen die anwesenden Künstlerinnen und Künstler, die sind ja eigentlich eh Randfiguren bei so was. Aber die Niveaulosigkeit der Präsentation – ausserhalb jeder Messbarkeit. Und das war nicht Bohlen-TV, das war das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen. Schweineteure Produktion. Bezahlt von Gebühren. Und in diesem Sinne dekadent sogar jenseits des Verständnisses von Wellen aller Himmelsrichtungen.

Das kann Ihnen auf der Burg Wilhelmstein nicht passieren. Wenn da ein Echo erschallt,  dann auch relevant veranlasst. Versprochen.

Wir bloggen, wir twittern, wir facebooken!

Nach vielen Jahren, gefühlt Jahrzehnten, sind wir mit der mittelalterlichen Burg im Internetzeitalter angekommen: Wir bloggen! Und twittern! Und facebooken!.

Zusammen mit unserer Internetagentur und unserem Freund Marc Bosch haben wir die neue Website auf die Beine gestellt und hoffen, Ihnen und Euch damit noch mehr Lust auf die neue Saison auf der Burg Wilhelmstein zu machen.

Alle Blogposts, zu allen Konzerten und Events können, dürfen und sollen Sie kommentieren. Wir freuen uns auf den direkten und echten Dialog mit Ihnen. Ehrlich. Ungeschminkt.

Bloggen für die Burg
Und für alle echten Fans der Burg und Hobbyblogger haben wir in den nächsten Tagen jahreszeitgemäß ein paar nette Kamellen. Gespannt? Schauen Sie (bald) hier wieder vorbei. Wir wollen jetzt natürlich niemanden absichtlich und unnötig auf die Folter spannen. Wir müssen aber noch ein kleines bisschen feilen, drehen und falten.