A Beginning. A Detour. An Open Ending

Mit 10 Jahren schreibt sie ihre ersten Songtexte, mit 15 Jahren hat sie ihre erste Band namens Fester Kester und mit 23 Jahren gründet sie ihre eigene Plattenfirma Finest Gramophone. Tina Dico aus Aarhus hat von Anfang an gewusst, was sie wollte. Hinter ihr liegen ein abgebrochenes Studium der Religionswissenschaften, einige Jahre an der Danish Royal Academy Of Music und einige gewonnene Musikwettbewerbe, als sie 2002 nach London geht. Dort arbeitet sie mit englischen Musikern und Produzenten zusammen, nimmt doch wieder alles in ihre eigenen Hände und macht stetig ihren Weg.

In ihrem Heimatland Dänemark gewinnt sie 2004 den Danish Music Award in der Sparte Songwriting und 2006 den gleichen Preis als Sängerin. Und im vergangenen Jahr erhält sie den mit 500.000 Kronen dotierten Kulturpreis des Kronprinzenpaares. Damit ist Tina Dico dort in der populären Musik das Maß aller Dinge, sie verdrängt U2 und Coldplay von den Spitzenpositionen der Charts und ist echt der heißeste Musik-Export, den Dänemark seit vielen Jahren aufweisen kann.

Und das alles gelingt mit einer scheinbar unspektakulär daherkommenden Mischung aus elektroakustisch instrumentierten, an Folk und Pop angelehnten Song-Geschichten, deren Zauber sich auf ihrem neuen Dreifach-Album „A Beginning. A Detour. An Open Ending“ voll entfaltet. Noch besser sind allerdings ihre Konzerte, von denen Kritiker in den allerhöchsten Tönen singen. Mit ihrer kleinen Band von großen Multi-Instrumentalisten wird sie dies mühelos auch bei uns unter Beweis stellen.

Soundtrack meiner Kindheit

Jan Josef Liefers – vielen als Gerichtsmediziner Prof. Boerne aus dem „Tatort“ bekannt, ist auch ein hervorragender Musiker und Sänger. Geboren und aufgewachsen in der DDR, spielt er an diesem besonderen Abend mit seiner Band OBLIVION die Musik, die ihn durch verschiedene Phasen seiner Kindheit und Jugend begleitet, beeindruckt und geprägt hat.

Frei von „Ostalgie“ erzählt er sein eigenes Stück deutsche (Musik-) Geschichte und berichtet zwischen den Songs Interessantes zu den entsprechenden Bands, deren Musik und Rezeption in den Umständen der Zeit, kombiniert mit einer effektvollen Visualisierung des Programms durch privates Super-8-Filmmaterial und O-Tönen aus den siebziger Jahren.

Jan Josef Liefers und seiner Band geht es nicht darum, die über die Grenzen der DDR hinaus bekannten Hits zu spielen, sondern eher weniger bekannte, von der DDR-Zensur ungeliebte und zum Teil verbotene Stücke neu zu interpretieren. So haben sie wunderschöne Balladen wie „Mein Herz soll ein Wasser sein“ (LIFT), aber auch sehr kraftvolle Rocksongs wie „Türen öffnen sich zur Stadt“ (Puhdys) oder „Am Abend mancher Tage“ (Renft-Combo) ausgewählt und druckvoll und originell bearbeitet.

Zur besonderen Musik gehören auch die besonderen Texte. Die Künstler der DDR wurden – abhängig von ihrer Popularität – von Partei und Regierung durchaus ernst genommen. Ihre Kreativität wurde argwöhnisch beobachtet und oft genug zensiert oder verboten. Daraus entwickelte sich eine Art Code-Sprache, die in der bildenden Kunst wie in der Musik und der Lyrik „gesprochen“ wurde, und die vielleicht auch deshalb heute als poetisch empfunden wird. Man übte sich im Umschreiben, im Erfinden sprachlicher Bilder, denn die Unmöglichkeit, Dinge klar beim Namen zu nennen, machte eben erfinderisch.

Eine hörens- und erlebenswerte „Geschichtsstunde“ über das „unbekannte“ ehemalige Nachbarland, die fesselt und Spass macht.

Nase vorn

In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden und im Grunde auch eine geblieben sind, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.

Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. Ob bei Roncalli, in Omas Wohnzimmer oder auf Burg Wilhelmstein. Im Gepäck haben sie neben ihrer jüngsten CD „Nase vorn“ eine Mischung aus ihren bekanntesten Schlagern und Gassenhauern, frivolen Refrains und flotten Rhythmen, die zum Tanzen einlädt, sei es nun in der engen Kneipe, beim Karnevalsumzug auf der kalten Straße, im dampfig-heißen Bierzelt oder auf der Burg. Für Höhner-Fans kann da die Devise nur lauten: Da simmer alswidder dabei!

Eine Veranstaltung der KG „Au Ülle’“.

„Drummers Of Ghana“

Es gibt viele Trommel-Bands in Afrika, und darunter sind natürlich sehr gute Ensembles. Aber solche, die herausragen und damit vor internationalem Publikum nicht nur bestehen, sondern Begeisterungsstürme auslösen, sind schon seltener. Den jungen Musikern AYEKOO aus Ghana ist dies gelungen. Sie haben beim letzten Montreux-Festival, der renommierten „Mutter“ der angesehensten europäischen Sommer-Events als Newcomer das Publikum so begeistert, dass sie sofort erneut eingeladen wurden. Diese Ehre ist bisher nur sehr wenigen Künstlern, die in Montreux auftraten, zuteil geworden.

Ayekoo musizieren schon seit dem Alter von 9 Jahren zusammen, denn jeder von ihnen hatte die Gelegenheit, sein Talent im offiziellen Jugendemsemble Ghanas, dem National-Theater „Indigenafrika“ zu entwickeln und auszubilden, bei einigen der besten Lehrer auf diesem Gebiet. Die ermutigten sie, schließlich eigene Kompositionen zu wagen, und so mixen sie Traditionelles mit Modernem, Rhytmisches mit Melodiösem, ihre Trommeln mit Flöten, Xylophon, Balafon und anderen Klängen. Seit einem Jahr sind sie damit auf der internationalen Szene ein Hit, und kein Geringerer als Kofi Annan ist erklärtermaßen einer ihrer großen Fans. Und wir Wilhelmsteiner sind es bald sicher auch.

NightWash Summer Club – Abends im Schleudergang

NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt. Schön, daß der „wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wieder bei uns zu Gast ist.

Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und sehr komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines stilisierten kultigen Waschsalons erfolgreich als repräsentatives Stimmungsbarometer für ihre Programme und Shows nutzen. Für viele Comedians war das Comedy-Trainingscamp der Anfang und das Sprungbrett ihrer Karriere. Denn hier im Waschsalon können Talente – zum Teil von der Comedy-Schule Köln – neue Nummern ihrer Soloprogramme ausprobieren, oder einfach mit dem Publikum Stand-Up Comedy vorführen. Hier sieht man kommende Stars am Comedy-Himmel aufgehen, aber – das soll nicht verschwiegen werden – auch mal die ein oder andere Nummer zum ersten und letzten Mal…

Wer bei uns dabei sein wird im NightWash Summer Club? Lassen Sie sich überraschen. Genießen Sie einen vergnüglichen Abend im Schleudergang.

In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte

Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon

„Rest Now, Wearly Head! You Will Get Well Soon”, das 3 Jahre lang vorbereitete und im Januar 2008 erschienene Album von Konstantin Gropper, einem diplomierten Absolventen der Mannheimer Pop-Akademie, ist ein kleines Wunder, das aus allen Nähten platzen möchte vor lauter Referenzen. Songwriting, ambitioniert und frisch – Opulenz und Eleganz in kongenialer Zweisamkeit. Nach Auftritten in Glastonbury und beim Electric-Picnic-Festival in Irland sorgen Get Well Soon, die Band um Groppers Projekt, international und mit Verspätung auch hierzulande für Furore.

Gropper hat mit seinem Debüt dramatische Breitbildepen geschaffen, die sich dank ihrer Schönheit zu Durchhaltehymnen wandeln. Songs wie “I sold my Hands …” erinnern an Sigur Rós und Nightwish, und Gropper selbst singt mit einer Stimme, die je nach Tonlage an Thom Yorke oder Nick Cave erinnert. Er erfindet eine grandiose Coverversion von Underworlds “Born slippy” und mit “Witches! Witches! Rest now in the Fire” eine irrwitzige Michael-Holm-Variation. Er mag Stanley Kubricks Werke, und so vielfältig und schwelgerisch wie dessen Filmkunst ist auch die Musik von Get Well Soon.

Konstantin Gropper ist klassisch ausgebildeter Multiinstrumentalist und romantischer Melancholiker. Barockes Weltuntergangsdrama, fantastisches Abenteuer, Italo-Western und Herzschmerz-Tragödie – Get Well Soon liefern den Score für weltabgewandte Tage vorm emotionalen Heimkino mit einem der schönsten Alben des Jahres 2008. Bezaubernd, intelligent und elegant krachend. Auf der Bühne wächst das Projekt zur vielköpfigen Band mit Akkordeon, Geige, Trompete und mehr – und dann taugen nur noch Arcade Fire und Bright Eyes als Orientungsgrößen. Schreibt die TAZ. Und da hat sie Recht.

Der Abend wird eröffnet von den „Local Heroes“ The Jim-Jams. Eine Frau, drei Männer, Akustikgitarre: Punk-Appeal und Ohrenkino mit Ramona Lenz, Marko Tomovic, Dirk Urbanke und Hotty Melz.

Ruby-Woo-Tour 2009

Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums “Betcha Bottom Dollar” in Deutschland war gerade einmal ein Jahr verstrichen, da kündigten die göttlichen Puppini Sisters aus London bereits ihr zweites Album mit dem wunderbaren Titel “The Rise And Fall Of Ruby Woo” an (Ruby Woo ist der Name eines Lippenstifts, der im Beauty-Test des britischen Observer als “Very Dita Von Teese“-mässig beschrieben wird, und den die drei Schwestern im Geiste auch selber benutzen.

Mit ihrer von der Swing-Ära der 30er und 40er Jahre und dort insbesondere von den Andrew-Sisters geprägten Popmusik sowie ihrem Sinn für Glamour und Spaß führen Marcella Puppini, Kate Mullins und Stephanie O’Brien die Retro-Welle der letzten Jahre an. Very stylish! “Puppinieren” ist schnell zu einer Lifestyle- und Modevokabel geworden so wie der Name des Trios selbst zu einem Synonym für Mode, Stil und Anziehungskraft. Den großen Durchbruch verdanken die Puppinis übrigens der britischen Designerin Vivienne Westwood.

Ein Fall für Genre-Puristen ist ihr ungemein swingender Vintage-Pop dennoch nicht, denn die moderne Komponente ihrer Arrangements ist kaum zu überhören. Neben den bekannten Arrangements der Andrews-Sisters wie etwa „Bei mir bist du schön“ oder „Mr. Sandman“ covern die Puppini Sisters viele Songs der 70er und 80er Jahre im Swingstil: „Heart of Glass“ von Blondie, gehört genauso dazu wie Kate Bushs „Wuthering Heights“. Und eine Hinterlist von Marcellas Mann nötigte die Mädels dazu, eine Coverversion des Smith-Klassikers „Panic“ ins Repertoire aufzunehmen. Und überhaupt haben die Puppinis eine besondere Liebe zu den 80ern entwickelt. So wollen sie demnächst den Oldie-Kracher „The Final Countdown“ von Europe ins Repertoire aufnehmen. Aber selbst dieser Heuler bekommt durch die Veredlung der Puppini Sisters einen unwiderstehlichen Charme, zumal live vor Publikum. Garantiert.

Swing-Freunde, aufgepasst!!! Let op!!!

Der von uns hochgeschätzte Cateringservice die KOCHNISCHE und das EXIL in Aachen bieten gemeinsam in Zusammenhang mit dem Konzert eine stilechte Swing-Party nach Konzertende an. Für die Fahrt zur Burg Wilhelmstein und zurück kann gesorgt werden, für’s adaequate Styling sowie für Essen, Trinken und Musik wird gesorgt. Alle Einzelheiten dazu gibt es unter http://www.kochnische-aachen.de und/oder unter der Tel.-Nr 0241-9435907.

Klangcooltour-Bandcontest

Das heutige Konzert ist die Abschlussveranstaltung des Klangcooltour-Band-Contestes der Initiative Generation Jugend – du hast die Wahl! (Alle Informationen zu diesem Wettbewerb, Teilnahmebedingungen, Jury etc. finden sich online unter den beiden voran gestellten links). Hier stellen sich die Sieger dem Finale. Aber nicht nur das. Es gibt auch einen Stargast mit seiner Band. Und der heißt Pascal Finkenauer.

Seit über 15 Jahren findet man Pascal Finkenauers prägnante Stimme in den unterschiedlichsten Nischen der Musiklandschaft. Mit 16 steht er mit der Posthardcore Band Exhaust auf Bühnen im Hamburger Umland. 2001, als Frontmann des erfolgreichen Electro- Kollektivs JAW, wird er über die Grenzen bekannt. Seine verschrobenen Texte und die exaltierten Live Shows gelten als Spezialität. 2004 erscheint das Punkalbum seiner Nebenbei-Band „The Black Cherries“. Das Album wird Spex Platte des Monats. Konzerte im Vorprogramm der Blues Explosion, Dick Dale und Fettes Brot folgen. „Radiotauglichkeit“ beweist er 2005, als sein „An Tagen wie diesen“ mit FETTES BROT und ihm als Sänger die Top Ten chartet. Pascal Finkenauer geht mit FETTES BROT in die großen TV Shows, auf Tourneen und über die Festivals.

Nun gibt es ein neues Album von ihm: „unter grund“ ist seit Februar 2009 im Handel. Mit der gleichnamigen Single, einem Losgeh-Stück mit tollem Groove, vertrat Pascal Finkenauer Rheinland-Pfalz bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest in Potsdam.

Wir erleben einen Musiker mit tiefer, souliger Gänsehautstimme und einem Händchen für Melodien. Aber das ist nur die eine Seite. Denn gleichzeitig ist Finkenauer ein Poet, der seine Lücke gesucht und gefunden hat. Einer, der die Welt ebenso liebevoll wie gnadenlos betrachtet, der ebenso laut, rau und böse wie sanft und nachgiebig sein kann. Weder Ver- noch Erklärer ist der in Hamburg lebende Musiker. Sein eigenes Universum besteht aus Gegensätzlichkeiten: Wut und Sahne, Punk, Chanson, Songwriterpop – und bei ihm passt es zusammen.

S Nix

Rock, Pop inneralpines Jodeln. Nie zerfällt die Üppigkeit in ihre Einzelheiten. Dazu beeindruckt Hubert von Goisern mit einer Stimme, die ungeahnte Vielseitigkeit demonstriert. Gleichermaßen überzeugend formuliert er mit dem Material vom aktuellen Album S’Nix Gelassenheit und Ungeduld.

Im Sommer 2007 stürmte eine sehr junge Band im Rahmen eines bisher einzigartigen und berührenden Konzertunternehmens (siehe www.linzeuropatour.com) mit dem Goiserer los – per Schiffskonzertbühne über die Donau gen Osten bis zum Schwarzen Meer, dann im Studio durch das neue Album-Material. Sommer 2008 erspielte sich das Team schließlich endgültige Begeisterungsstürme auf der 2. Etappe gen Nordwesten, den Rhein hinab und die Maas hinauf, wo David Lackner (keys), Maria Moling (percussion, voc), Alex Pohn (dr), Helmut Schartlmüller (b), Elisabeth Schuen (violine, voc), Marlene Schuen (violine, voc) und Severin Trogbacher (g) auf Zuruf virtuos mit den unterschiedlichsten Gästen loslegten. Seit Herbst 2008 ist der alpine Kapitän von Goisern mit seiner Crew wieder auf festem Boden unterwegs und beschwört seinen reichen Schatz an Flussabenteuern herauf.

Von Goisern, die Band und der satte, kräftige Sound von S’Nix reißen mit, denn die Songs auf dem Album wuchsen aus langen Sessions. Mit gehörigem Mut lehnen sich dabei rockige Nummern wie „Showtime“ oder „Auseinandertreiben“ weit hinaus aus dem bisherigen Kosmos. „Herschaun“ ist der Song mit den deutlichsten Verweisen auf die Region, die 2007 durchfahren wurde. Es wird hymnisch gejodelt („Sieger“) und es fließen – inhaltlich und formal – einige epische Werke. Bei „Siagst Es“ entwickelt sich aus dem Nichts ein seelenvoller Klangteppich mit der wilden Sogkraft eines Wasserstrudels zu erhabener Schönheit.

Bevor Anfang Juli 2009 diese formidablen Flusspiraten mit den meisten der Künstler, denen sie auf ihrer zweijährigen Schiffstour begegneten, das Unternehmen Linz 2009 dortselbst mit einem dreitägigen Dauerkonzert krönen, dürfen wir Hubert von Goisern und Band auf unserer Burg Wilhelmstein erleben. „S’Nix“ – aber wie!

Blind Date

Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und liebgewordene Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen „neuen“ Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig möchten wir die – wie wir finden – höchst wertvolle Aktion der Aachener Zeitung (AZ) nicht nur wieder einmal in’s Bewußtsein heben, sondern auch möglichst aktiv unterstützen. Und die AZ möchte gemeinsam mit uns einen Dank an die Menschen loswerden, die diese Aktion bisher unterstützt haben. Also „Menschen helfen Menschen“ rückwärts. Das „Wie“ ist im Vorfeld des Konzertes der AZ zu entnehmen.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf die avisierten Künstler und Sie, unser Publikum! Namen werden erst am Abend und vor Ort genannt. Überraschung! Und da alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen dieses Abends – von Planern über Helfer über Technik über Hotel etc. bis zu den Akteuren auf der Bühne sich der guten Sache zur Verfügung gestellt haben, können wir das Konzert zu einem Preis anbieten, den man sonst nie und nimmer verantworten könnte. Sollten wir damit nicht nur über die Runden kommen, sondern sogar dank eines zahlreichen Besuches einen Erlös erzielen, dann fließt der natürlich in die Aktion.