17 Hippies

Mit ihrem neuen Album EL DORADO melden sich die 17 Hippies bei uns zurück. Diese 13 unermüdlichen tollen MusikerInnen aus Berlin! Sie haben über die Jahre auch international für viel Aufsehen gesorgt, in Frankreich sind sie Stars, im Rest Westeuropas gern gesehene Gäste, sie waren mehrfach mit stetig wachsendem Erfolg auf Tour in USA und England, letztes Jahr kam noch China hinzu. Nicht ohne Neid fragt man sich: wo wollen die eigentlich noch überall hin? Na, auf die Burg Wilhelmstein!

Es gehört neben dem musikalischen Charisma eine große Unbeirrbarkeit, Leidenschaft und Liebe zu dem, was man tut, dazu, als so große Band einen solchen Weg zu gehen und sich partout nicht davon abbringen zu lassen, das zu suchen, was man für sich – musikalisch – eventuell schon als El Dorado gefunden hat. Wenn man sie erlebt, auf und auch hinter der Bühne, sieht man ihren glänzenden Augen an, dass sie es wirklich lieben, was sie da machen, ihre wundervolle beseelte Musik.

EL DORADO ist das dritte Studioalbum der 17 Hippies von insgesamt neun in Deutschland veröffentlichten CDs, und es ist auch der Titel des aktuellen Bühnenprogramms, das live hervorragend zeigt, wie eine Band reift, die über einen langen Zeitraum zusammen spielt. Nach 15 Jahren und unzähligen Konzerten in 20 Ländern hat die feste Besetzung von 13 Leuten auf der Bühne ihren Stil etabliert. Was an ihrem Mix aus Balkan, Rock, Pop, Cajun, Filmmusik und was sonst noch für Einflüssen in Komposition und raffinierten Arrangements besticht, ist nicht allein die Summe aller erklärbaren Komponenten. Es ist auch Energie und auf den Punkt gebrachtes Zusammenspiel. Und, ja, Magie! “Was wir machen ist letztlich … Tanzmusik!” Die scheint jedenfalls universell verstanden zu werden.

Real Emotional

Als Curtis Stigers 1991 sein titelloses Debütalbum bei Atlantic veröffentlichte, eroberte er die Popwelt im Handstreich: Das Album landete auf Platz 1 der Billboard-Charts, verkaufte sich über 1,5 Millionen Mal und brachte dem Debütanten mehrere Platin-Auszeichnungen in aller Welt ein. Mit „I Wonder Why“, „Never Saw A Miracle“, „Sleeping With The Lights On“ und „You’re All That Matters To Me“ enthielt es zudem gleich vier selbstverfaßte Hit-Singles. Einen weiteren Riesen-Erfolg verzeichnete Stigers im darauffolgenden Jahr, als er für den Soundtrack des Kinofilms „The Bodyguard“ (mit Whitney Houston und Kevin Costner in den Hauptrollen) eine wunderbare Interpretation von “ Peace, Love And Understanding“ aufnahm. Stigers machte damit Nick Lowe, von dem dieser Titel stammte, zum Millionär.

Er hatte alle Optionen auf diesem Weg, stattdessen nahm er sich Zeit vom und im Pop-Business, um sich schließlich wieder der Musik zuzuwenden, die er gemacht hatte, als er Anfang der 90er Jahre in New York entdeckt wurde: er kehrte zum Jazz zurück, aber ohne sein Talent als Songwriter wie auch als einzigartiger Interpret großartiger schon existierender Songs zu vernachlässigen. Am besten manifestiert sich dies auf seinem 2007er Album REAL EMOTIONAL. Neben drei selbst verfassten Balladen zum Dahinschmelzen, aber weitab von jeglichem Kitsch, bietet das Repertoire Songs von Bob Dylan, Emmylou Harris, Tom Waits, Mose Allison, Paul Simon, Randy Newman und Hoagy Carmichael.

„Das ist meine Nische, meine Spezialität“, meint Stigers. „Ich kenne und liebe eine Menge Songwriter und musikalische Genres, und ich weiß, wie man sie alle unter einen Hut bringt, ohne beliebig zu klingen“. Und so teilt er Bühne und Studio sowohl mit Popstars wie Elton John, Eric Clapton, Bonnie Raitt, Prince, Rod Stewart, der Allman Brothers Band, Joe Cocker und Al Green als auch mit Jazzern wie Nancy Wilson, Randy Brecker, Toots Thielmans, Gene Harris und Jack McDuff.

Erleben Sie einen traumhaften Abend mit einem der ganz großen Sänger und Saxophonisten zwischen Pop und Jazz und seiner Band mit Matthew Fries (piano), Cliff Schmitt (bass) und Keith Hall (drums).

Wall Of Sound

Sehr geehrtes Publikum,
VERPASSEN SIE BITTE NICHT DIESEN ATEMBERAUBENDEN ABEND!!

So haben wir im vergangenen Jahr für NATURALLY 7 geworben. Und alle, die da waren, wissen nun, dass wir nicht übertrieben haben, denn bereits nach dem 2. Song des Abends stand das Publikum zwecks Ovationen auf. Es ist schlicht die weltbeste Show mit der weltbesten Band auf dieser Baustelle.

Auf welcher Baustelle? A Capella?

Da stehen 7 farbige Jungs aus New York auf der Bühne, die mehr Alarm machen als der ganze Rest der HipHop-, Rap- und Breakdance-Branche, aber sie haben kein einziges Instrument. Ihre ganze Kunst, die Rythms & Beats, der Bass, die Keyboardflächen, die Drums, (verzerrte) Gitarren, die Beatbox und obendrauf R’n’B und Soulgesang von ergreifender Klasse, alles, was man hört – alles mit den Stimmen! OHNE TRICKS! Und: Bei aller Vokalakrobatik, bei aller schier unglaublichen Perfektion – was da entsteht, ist wunderschöne beseelte Musik, die niemanden unberührt lässt und die mit dem herkömmlichen A-Capella-Gesang etwa soviel zu tun hat, wie Stevie Wonder Schlager singt oder Eminem Büttenreden hält.

„Naturally7 – die Band ohne Band“ hat man sie genannt. Sie selber nennen das, was sie tun, Vocal Play. Und sie sind damit einzigartig auf der Welt. Hierzulande hatten sie bereits den Mega-Hit „Music Is The Key“ (mit Sarah Connor) plus dazugehörigem Auftritt in „Wetten, Dass?…“ Aber am besten sind sie immer noch live (ohne Sarah Connor) auf einer Bühne. Wer sie im vergangenen Jahr auf einem ihrer Konzerte bei der Welt-Tour mit Michael Bublé in der Color Line Arena oder einer der anderen grossen hiesigen Hallen gesehen hat, wird kaum geglaubt haben, dass sie bei uns spielen. Und in diesem Jahr kommen sie noch einmal wieder zu uns. Also, verehrtes Publikum……(siehe oben).

Max Mutzke – Black Forest Tour 2009

Obwohl auch er durch eine Fernsehcastingshow bekannt wurde, ist Max Mutzke irgendwie anders. In der Glitzerwelt der aktuell populären Musik sticht er durch seine unaufgeregte Einfachheit heraus. Während dort die Ausschnitte nicht offenherzig genug und die Frisuren nicht bombenfester gesprayt sein können, wirkt ein in Freizeitklamotten daher kommender Typ für die einen verstörend, für die anderen angenehm fremdartig. Was ihn jedoch wirklich über die ganzen Möchtegernstars erhebt, ist seine im besten Sinne des Wortes volle, warme und soulige Stimme und seine ausgeprägte Musikalität. Wo beim Superstar-Genudel allzu oft lediglich die Marketingaspekte der Musik und damit nicht selten von Talent befreite Hupfdohlen in den Vordergrund geschoben werden, steht mit ihm die Seele der Musik im Rampenlicht.

Max Mutzke hat den Soul! Und mit „Black Forest“ hat er ein Album veröffentlicht, dessen zeitgeistgemäße Neo-Retro-Sound Produktion dieses außergewöhnliche Talent wunderbar widerspiegelt. Es entstand in enger Zusammenarbeit mit Michael Kersting und Oliver Rüger, zwei 1a Songwritern, Produzenten und Musikern aus dem Sasha-Umfeld, und dessen neuester Veröffentlichung hört man die Verwandschaft mit Max Mutzkes neuer Scheibe an, wegen der zeitlichen Reihenfolge der Veröffentlichung kurioserweise nicht umgekehrt.

Dem Absolventen der Freiburger Jazz- und Rock-Schule, der nach dem Vorbild seines Vaters auch ein formidabler Schlagzeuger ist – was er auch bei unserem Konzert und in seiner ständigen Alternativ Band Project 5 unter Beweis stellt, ist mit „Black Forest“ ein großer Wurf gelungen, der auch international allen Maßstäben genügt. Das liegt nicht nur an den durchgängig englischsprachigen Texten, sondern daran, dass er, der selber aus dem Schwarzwald kommt, sich in dem, was er da macht, hörbar zuhause fühlt.

A Beginning. A Detour. An Open Ending

Mit 10 Jahren schreibt sie ihre ersten Songtexte, mit 15 Jahren hat sie ihre erste Band namens Fester Kester und mit 23 Jahren gründet sie ihre eigene Plattenfirma Finest Gramophone. Tina Dico aus Aarhus hat von Anfang an gewusst, was sie wollte. Hinter ihr liegen ein abgebrochenes Studium der Religionswissenschaften, einige Jahre an der Danish Royal Academy Of Music und einige gewonnene Musikwettbewerbe, als sie 2002 nach London geht. Dort arbeitet sie mit englischen Musikern und Produzenten zusammen, nimmt doch wieder alles in ihre eigenen Hände und macht stetig ihren Weg.

In ihrem Heimatland Dänemark gewinnt sie 2004 den Danish Music Award in der Sparte Songwriting und 2006 den gleichen Preis als Sängerin. Und im vergangenen Jahr erhält sie den mit 500.000 Kronen dotierten Kulturpreis des Kronprinzenpaares. Damit ist Tina Dico dort in der populären Musik das Maß aller Dinge, sie verdrängt U2 und Coldplay von den Spitzenpositionen der Charts und ist echt der heißeste Musik-Export, den Dänemark seit vielen Jahren aufweisen kann.

Und das alles gelingt mit einer scheinbar unspektakulär daherkommenden Mischung aus elektroakustisch instrumentierten, an Folk und Pop angelehnten Song-Geschichten, deren Zauber sich auf ihrem neuen Dreifach-Album „A Beginning. A Detour. An Open Ending“ voll entfaltet. Noch besser sind allerdings ihre Konzerte, von denen Kritiker in den allerhöchsten Tönen singen. Mit ihrer kleinen Band von großen Multi-Instrumentalisten wird sie dies mühelos auch bei uns unter Beweis stellen.

Soundtrack meiner Kindheit

Jan Josef Liefers – vielen als Gerichtsmediziner Prof. Boerne aus dem „Tatort“ bekannt, ist auch ein hervorragender Musiker und Sänger. Geboren und aufgewachsen in der DDR, spielt er an diesem besonderen Abend mit seiner Band OBLIVION die Musik, die ihn durch verschiedene Phasen seiner Kindheit und Jugend begleitet, beeindruckt und geprägt hat.

Frei von „Ostalgie“ erzählt er sein eigenes Stück deutsche (Musik-) Geschichte und berichtet zwischen den Songs Interessantes zu den entsprechenden Bands, deren Musik und Rezeption in den Umständen der Zeit, kombiniert mit einer effektvollen Visualisierung des Programms durch privates Super-8-Filmmaterial und O-Tönen aus den siebziger Jahren.

Jan Josef Liefers und seiner Band geht es nicht darum, die über die Grenzen der DDR hinaus bekannten Hits zu spielen, sondern eher weniger bekannte, von der DDR-Zensur ungeliebte und zum Teil verbotene Stücke neu zu interpretieren. So haben sie wunderschöne Balladen wie „Mein Herz soll ein Wasser sein“ (LIFT), aber auch sehr kraftvolle Rocksongs wie „Türen öffnen sich zur Stadt“ (Puhdys) oder „Am Abend mancher Tage“ (Renft-Combo) ausgewählt und druckvoll und originell bearbeitet.

Zur besonderen Musik gehören auch die besonderen Texte. Die Künstler der DDR wurden – abhängig von ihrer Popularität – von Partei und Regierung durchaus ernst genommen. Ihre Kreativität wurde argwöhnisch beobachtet und oft genug zensiert oder verboten. Daraus entwickelte sich eine Art Code-Sprache, die in der bildenden Kunst wie in der Musik und der Lyrik „gesprochen“ wurde, und die vielleicht auch deshalb heute als poetisch empfunden wird. Man übte sich im Umschreiben, im Erfinden sprachlicher Bilder, denn die Unmöglichkeit, Dinge klar beim Namen zu nennen, machte eben erfinderisch.

Eine hörens- und erlebenswerte „Geschichtsstunde“ über das „unbekannte“ ehemalige Nachbarland, die fesselt und Spass macht.

Nase vorn

In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden und im Grunde auch eine geblieben sind, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.

Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. Ob bei Roncalli, in Omas Wohnzimmer oder auf Burg Wilhelmstein. Im Gepäck haben sie neben ihrer jüngsten CD „Nase vorn“ eine Mischung aus ihren bekanntesten Schlagern und Gassenhauern, frivolen Refrains und flotten Rhythmen, die zum Tanzen einlädt, sei es nun in der engen Kneipe, beim Karnevalsumzug auf der kalten Straße, im dampfig-heißen Bierzelt oder auf der Burg. Für Höhner-Fans kann da die Devise nur lauten: Da simmer alswidder dabei!

Eine Veranstaltung der KG „Au Ülle’“.

„Drummers Of Ghana“

Es gibt viele Trommel-Bands in Afrika, und darunter sind natürlich sehr gute Ensembles. Aber solche, die herausragen und damit vor internationalem Publikum nicht nur bestehen, sondern Begeisterungsstürme auslösen, sind schon seltener. Den jungen Musikern AYEKOO aus Ghana ist dies gelungen. Sie haben beim letzten Montreux-Festival, der renommierten „Mutter“ der angesehensten europäischen Sommer-Events als Newcomer das Publikum so begeistert, dass sie sofort erneut eingeladen wurden. Diese Ehre ist bisher nur sehr wenigen Künstlern, die in Montreux auftraten, zuteil geworden.

Ayekoo musizieren schon seit dem Alter von 9 Jahren zusammen, denn jeder von ihnen hatte die Gelegenheit, sein Talent im offiziellen Jugendemsemble Ghanas, dem National-Theater „Indigenafrika“ zu entwickeln und auszubilden, bei einigen der besten Lehrer auf diesem Gebiet. Die ermutigten sie, schließlich eigene Kompositionen zu wagen, und so mixen sie Traditionelles mit Modernem, Rhytmisches mit Melodiösem, ihre Trommeln mit Flöten, Xylophon, Balafon und anderen Klängen. Seit einem Jahr sind sie damit auf der internationalen Szene ein Hit, und kein Geringerer als Kofi Annan ist erklärtermaßen einer ihrer großen Fans. Und wir Wilhelmsteiner sind es bald sicher auch.

NightWash Summer Club – Abends im Schleudergang

NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt. Schön, daß der „wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wieder bei uns zu Gast ist.

Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und sehr komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines stilisierten kultigen Waschsalons erfolgreich als repräsentatives Stimmungsbarometer für ihre Programme und Shows nutzen. Für viele Comedians war das Comedy-Trainingscamp der Anfang und das Sprungbrett ihrer Karriere. Denn hier im Waschsalon können Talente – zum Teil von der Comedy-Schule Köln – neue Nummern ihrer Soloprogramme ausprobieren, oder einfach mit dem Publikum Stand-Up Comedy vorführen. Hier sieht man kommende Stars am Comedy-Himmel aufgehen, aber – das soll nicht verschwiegen werden – auch mal die ein oder andere Nummer zum ersten und letzten Mal…

Wer bei uns dabei sein wird im NightWash Summer Club? Lassen Sie sich überraschen. Genießen Sie einen vergnüglichen Abend im Schleudergang.

In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte

Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon

„Rest Now, Wearly Head! You Will Get Well Soon”, das 3 Jahre lang vorbereitete und im Januar 2008 erschienene Album von Konstantin Gropper, einem diplomierten Absolventen der Mannheimer Pop-Akademie, ist ein kleines Wunder, das aus allen Nähten platzen möchte vor lauter Referenzen. Songwriting, ambitioniert und frisch – Opulenz und Eleganz in kongenialer Zweisamkeit. Nach Auftritten in Glastonbury und beim Electric-Picnic-Festival in Irland sorgen Get Well Soon, die Band um Groppers Projekt, international und mit Verspätung auch hierzulande für Furore.

Gropper hat mit seinem Debüt dramatische Breitbildepen geschaffen, die sich dank ihrer Schönheit zu Durchhaltehymnen wandeln. Songs wie “I sold my Hands …” erinnern an Sigur Rós und Nightwish, und Gropper selbst singt mit einer Stimme, die je nach Tonlage an Thom Yorke oder Nick Cave erinnert. Er erfindet eine grandiose Coverversion von Underworlds “Born slippy” und mit “Witches! Witches! Rest now in the Fire” eine irrwitzige Michael-Holm-Variation. Er mag Stanley Kubricks Werke, und so vielfältig und schwelgerisch wie dessen Filmkunst ist auch die Musik von Get Well Soon.

Konstantin Gropper ist klassisch ausgebildeter Multiinstrumentalist und romantischer Melancholiker. Barockes Weltuntergangsdrama, fantastisches Abenteuer, Italo-Western und Herzschmerz-Tragödie – Get Well Soon liefern den Score für weltabgewandte Tage vorm emotionalen Heimkino mit einem der schönsten Alben des Jahres 2008. Bezaubernd, intelligent und elegant krachend. Auf der Bühne wächst das Projekt zur vielköpfigen Band mit Akkordeon, Geige, Trompete und mehr – und dann taugen nur noch Arcade Fire und Bright Eyes als Orientungsgrößen. Schreibt die TAZ. Und da hat sie Recht.

Der Abend wird eröffnet von den „Local Heroes“ The Jim-Jams. Eine Frau, drei Männer, Akustikgitarre: Punk-Appeal und Ohrenkino mit Ramona Lenz, Marko Tomovic, Dirk Urbanke und Hotty Melz.