Joan Armatrading – „Into The Blues“

Der Name ist seit 35 Jahren ein Markenzeichen, ein Qualitäts-Gütesiegel im Konzertgeschehen. Die in St. Kitts, Westindien, geborene und später in England aufgewachsene Joan Armatrading vereint in ihren Songs und ihrer Performance eine Reihe unterschiedlichster Einflüsse und Ausprägungen, die sie zu einem herausragenden Gesamtkunstwerk geformt hat.

Textlich der Singer/Songwriter-Tradition verpflichtet, hatte sie musikalisch von Anfang an mehr zu bieten als viele Andere. Die farbige Autodidaktin, die ihre Karriere in einem von weißen Musikern dominierten Umfeld begann, und die damit manch nachfolgender Kollegin die Türe freikämpfte, hat z.B. die Gitarre nie als eine reine Begleitung von Gesang begriffen und ist so zu einer – wie Fachkollegen respektvoll einräumen – „schweineguten“ Gitarristin mit eigenem Stil geworden. Was sie „mit ihrer Gitarre anstellt, das hat man in solcher Konzentration von Musikalität, Emotionalität und Originalität seit den Konzerten von Janis Joplin kaum mehr erlebt.“ („FAZ“) Ihre Arrangements bedienen sich unbeschwert fast aller musikalischen Richtungen von Blues bis Jazz mit karibischen Wurzeln und sind immer getragen von einem mitreißenden Rhythmus. Und ihre Stimme: Die erkennt man sofort, selbst wenn man den Song vielleicht noch nie gehört hat.

Nach einer kurzen Massenpublikums-Periode Anfang der 80er Jahre blieben ihre Songs auf die Dauer doch zu persönlich für den ganz großen kommerziellen Erfolg. Und musikalisch war sie stets zu weit weg vom Mainstream. Doch das spricht eher für ihre Klasse. Wie ihr Ansehen in der Fachwelt, von Mark Knopfler bis zum Kronos Quartett. Wie die Besetzungsliste bei ihrem Benefiz-Album für Kinder in Not „Lullabies With A Difference“, die u.a. Tina Turner, Melissa Etheridge und Midge Ure versammelte. Und so überrascht es nicht, dass die diesjährigen drei (!!!) Grammy-Nominierungen für ihr letztes Album nicht die ersten in ihrer Karriere waren, neben vielen weiteren Ehrungen und Auszeichnungen.

Freuen Sie sich mit uns auf das Konzert mit dieser ganz besonderen Künstlerin.

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http://www.joanarmatrading.com

Quadro Nuevo tango bitter sweet

Tango, Valse Musette, Flamenco, liebevoll entstaubte Filmmusik und ein fast schon verklungenes Italien, das ist die musikalische Landschaft, in der Quadro Nuevo unterwegs sind.

In der Musik ihrer letzten CD »Mocca Flor« fließen Abend- und Morgenland zusammen: Spanische Gitarre, Balkan-Swing und arabeske Melodien verschmelzen mit Akkordeon-Rhythmen zum Tango Oriental. Klezmer-Magie und ein verwegen melancholisch geblasenes Saxophon würzen alteuropäische Kaffeehaus-Musik. Märchenhafte Tonfabeln, deren Abenteuer irgendwo zwischen Paris und Istanbul, Palermo und Kairo, Berlin und Piräus beginnen. Ihre Paten sind vor allem Django Reinhardt und Astor Piazzolla, aber auch Kinofilme: Ihr vorletztes Album „Ciné Passion“ senkt sein Echolot in 75 Jahre Filmmusik-Geschichte, pendelt von „Gold Rush“ über „La Strada“ bis zu „Sixth Sense“ und zieht altbekannte Melodien und Motive zu eigenständigen, neuen, heiter-melancholischen Quadro Nuevo-Geschöpfen heran.

Die Auftrittsorte der vier Musiker – Mulo Francel (Saxophone, Klarinetten), Robert Wolf (Gitarre), Andreas Hinterseher (Akkordeon, Bandoneon, Vibrandoneon) und D.D. Lowka (Kontrabass, Percussion) – sind so verschieden wie die Wurzeln ihrer Musik: Die nostalgisch-akustische Besetzung ist nicht nur in europäischen Konzertsälen und auf Festivals zu Gast. Sie haben inzwischen sogar die berühmte und ehrwürdige Carnegie-Hall in New York gespielt, welch eine Auszeichnung! Dennoch reisen die spielsüchtigen Virtuosen gern auch als Straßenmusikanten durch den mediterranen Süden und fordern dann schon mal als nächtliche Tango-Kapelle zum Tanz. Dort geht das nämlich.
Aber bei uns auch.

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HAZMAT modine – Bahamut

„Endlich gibt es wieder einen New Yorker Sound, in dem Tradition und Avantgarde, Spirit und Design, Amerika und der Rest der Welt zu einer organischen Knautschzone zusammenfließen. Ein Geschwader, das sich weit über alle Grenzen des bisher Gehörten hinaus wagt, um unerhört zu klingen.“ (WOM – Magazin).

New York war stets der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen, und eine solche Melange verkörpert eine der heute angesagtesten Bands des Big Apple. Mit zwei atemberaubenden Mundharmonikas, Trompete, Klarinette, Gitarren, Banjo, Drums und einer irrwitzigen Tuba, die mehr als den Bass-Part ausfüllt, lieben HAZMAT modine Blues und Klezmer, den frühen, swingenden Jazz, natürlich Calypso, Bluegrass, keltischen Folk, Balkanklänge, mongolische Obertongesänge – nicht zu vergessen den Funky Soul aus Memphis. Daraus entwickeln sie ein akustisches Gesamtkunstwerk, das – wie der legendäre Fisch Bahamut die Welt auf seinem Rücken trägt – einen Großteil der Musiken der Welt stimmig zusammenfasst.

Chef der achtköpfigen Band ist Wade Schumann. 1962 geboren, aufgewachsen in Ann Arbor, kann er auf eine beachtliche Karriere als Maler und Kunstdozent zurückblicken. Er ist der unverwechselbar klingende Sänger und Kopf und spielt eine der beiden schärfsten Mundharmonikas, die man heute auf der Kugel hören kann und die eines der Markenzeichen dieser sensationellen Formation sind. Zusammen mit dem Rest der hochkarätig besetzten Truppe, der Creme New Yorker Session- und Studio-Musiker, z.T. aus dem Nora Jones-Umfeld, wie Randy Weinstein, Joseph Daley, Rich Huntley, Pete Smith, Pam Fleming, Steve Elson und Michael Gomez, kreiert er ein Klangbild, das seinesgleichen sucht. Ein kraftvolles, energetisches, überaus abwechslungsreiches, sehr, sehr tanzbares und dabei tief berührendes musikalisches Feuerwerk.

Nominiert für den BBC-World-Music Award! (Siehe: HIER)

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http://www.hazmatmodine.com

Manu Katché – Playground

Es ist nach wie vor eine Seltenheit, daß ein Instrumentalist – zumal im Jazz – kommerziell erfolgreich ist und zugleich auch künstlerisch höchsten Ansprüchen genügt. Ausgerechnet einem Schlagzeuger ist aber genau dies mit seinem ECM-Debütalbum „Neighbourhood“ gelungen. Völlig zu Recht erhielt er folglich im vergangenen Jahr dafür sowohl einen Jazz Award (für über 10.000 verkaufte Einheiten) als auch den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik.

Manuel „Manu“ Katché, Sohn französisch-afrikanischer Eltern, gehört seit 20 Jahren zu den bedeutendsten, renommiertesten und erfolgreichsten Drummern dieser Welt. Und das gilt ohne jede stilistische Einschränkung.

Ohne seine ungeheuer einfühlsamen, aber dennoch stets groovenden Schlagzeugkünste wäre die Musikwelt deutlich ärmer. Katché trat schon Ende der 70er Jahre mit Größen wie der damals in Paris lebenden brasilianischen Pianistin und Sängerin Tânia Maria oder dem Jazzpianisten Bobby Few auf, ins Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit geriet er aber eigentlich erst ab 1986, nachdem er an der Einspielung von Peter Gabriels Pop-Klassiker „So“ mitgewirkt hatte. Seitdem hat Katché mit zahllosen Größen der internationalen Musikwelt zusammengespielt: Sting, Joni Mitchell, Dire Straits, Simple Minds, Tears For Fears, Joe Satriani, Tracy Chapman, Joan Armatrading, Al DiMeola, Jeff Beck, Tori Amos, Youssou N’Dour, Manu Dibango, Gloria Estefan, Noa, Kassav, Stephan Eicher, Nigel Kennedy und und und… Schon dieser gekürzte Auszug aus der Liste der Künstler, die Katché in beinahe zwanzig Jahren „begleitete“, wobei er stets nicht etwa Sideman sondern auch musikalischer Ideengeber und Partner war, zeigt zum einen seine geradezu universelle Vielfältigkeit als Drummer, zum anderen aber auch, daß er bei der Auswahl der Musiker, mit denen er zusammenarbeitet, einen ausgesprochen hohen Qualitätsstandard beansprucht.

Bei uns stellt Manu Katché im polnisch/französisch/norwegisch besetzten Quintett den Nachfolger seines prämierten Albums vor. Der heißt PLAYGROUND und ist formal, inhaltlich (und auch kommerziell, wie die Verkäufe zeigen) die überaus gelungene Fortsetzung des Vorgängers, lyrisch, luftig und warm, inspiriert, mit erdigen Grooves, geschmeidigem Sound, in einem Ensemble, das absolut harmonisch ineinander fließt.

TIPP: Manu Katché LIVE im TV jeden letzten Samstag im Monat um 22:45 Uhr auf ARTE mit der Musik-Show „One Shot Not“!!!

Präsentiert von

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http://www.manu-katche.com

Urban Priol – Tür zu!

Auf geht’s – jetzt wird angespuckt und in die Hände gepackt! Seit die Große Koalition mit Siebenmeilenstiefeln ihre kleinen Schritte durch unser Land pflügt, schwappt ein Tsunami der Zuversicht durch die Republik.

„Mehr Freiheit! Mehr Freiheit!“ tschilpt unsere Volkskanzlerin und blickt uns dabei so drohend an, als wolle sie dem Volk im nächsten Augenblick die Bauklötzchen wegnehmen, sollten wir so frei sein, nicht alle neue Freiheiten, die uns die Große Koalition verspricht, im Freudentaumel anzunehmen: Frei zu sein von staatlicher Fürsorge, Nestwärme und dem Recht auf günstigen Zahnersatz. Der Staat sourced sich aus und wird zum eigenen Outlet.

„Sie fliegen noch heute Nacht!“ Was einst „M“ zu Commander James Bond sagte, befiehlt heute die Deutsche Wirtschaft ihren globalisierungsgeschädigten Mitarbeitern und entlässt sie in die neue Freiheit – der Traum der alten Griechen wird verwirklicht: Ein Leben ohne Arbeit! Verzweifelt müht sich unsere schlagkräftige Opposition die Welt zu retten, aber wie, wo es bei ‚Tchibo’ doch jede Woche eine neue davon gibt?! Der Staat muss führen, niemand kann lenken, aber Steuern wollen sie alle.

Angela, unsere Platitüdenmamsell, mutiert mehr und mehr zu Schwester Ratched aus „Einer flog über das Kuckucksnest“. Aber wo ist McMurphy? Wer hilft der Gruppe?! Da muss Urban Priol ran. Tagesaktuell wühlt sich der Lästerfranke durch Absurdes, Wahnsinniges und Unglaubliches abseits der Sprechblasenkultur von Christiane Zumbimsen und Johannes B. Beckmann.

Urban Priol, ein Mittvierziger im täglichen Dialog mit dem Widerspruch in sich selbst, den früh am Morgen schon die Hauptsorge quält: „Oh Gott, die Putzfrau kommt gleich!“ Der Sinn des Lebens – findet man ihn wirklich nur in der kurzen Zeitspanne zwischen der einen Sondersteueraußenprüfung und der nächsten?

„Leiden halbieren, Lachen verdoppeln!“
Unter diesem Motto nimmt Urban Priol sein Publikum wieder mit auf einen rasanten Sturzflug durch den Lifestyle- und Lovestyle-Looping des täglichen Irrsinns. Anschnallen, auf geht’s – Tür zu!

In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte

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http://www.priol.de

Ida Sand & Band – Meet Me Around Midnight

Wieder eine dieser nordischen Sirenen, die uns mit elfenhaft erscheinendem Wesen und entrückt anmutendem Gesang betören?

Also Sirene und betören ja, entrückt nein. Denn die Schwedin ist mit einer Stimme gesegnet, die ihre Wurzeln nicht in Skandinavien, wie wir es musikalisch gerne sehen, vermuten lässt. Ida Sand klingt erdig-markant, bluesgetränkt, gospeldurchdrungen, jazzverwittert, soulinfiziert. Und so verwundert es nicht, dass Ober-Funker Nils Landgren ihr Debüt produzierte und Ulf Wakenius eine ganze Menge Gitarrenarbeit dazu beisteuerte. Ida Sand, die Pianistin und Sängerin, bewegt sich dabei traumwandlerisch sicher durch das von ihr exquisit ausgesuchte Repertoire, das neben tollen Eigenkompositionen auch Titel von den Eurythmics, Bill Withers oder Stevie Wonder enthält (auch dabei der traumhafte Ed Cobb-Song „Every Little Bit Hurts“, den man hier zuletzt vor vielen Jahren von Steve Winwood und der Spencer Davis Group hörte). Allem drückt sie ihren ganz eigenen Ida-Stempel auf, so dass man evtl. nicht Unbekanntes völlig neu entdeckt.

Ein schlüssiges Konzept und Konzert mit toller Musik an der Nahtstelle von Jazz, Blues, Soul, mit einer Künstlerin (und ihrer Band) aus Skandinavien, die sicher bald aus dem Schatten der schon etablierten Elfen-Kolleginnen herausragen wird.

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http://www.myspace.com/idasand

Naturally 7 – Ready II Fly

Sehr geehrtes Publikum,
VERPASSEN SIE BITTE NICHT DIESEN ATEMBERAUBENDEN ABEND!!

So hängen wir uns nicht oft aus dem Fenster. Aber diesmal geht es schlicht um die weltbeste Show mit der weltbesten Band auf dieser Baustelle.

Auf welcher Baustelle? A Capella?

Da stehen 7 farbige Jungs aus New York auf der Bühne, die mehr Alarm machen als der ganze Rest der HipHop-, Rap- und Breakdance-Branche, aber sie haben kein einziges Instrument. Ihre ganze Kunst, die Rythms & Beats, der Bass, die Keyboardflächen, die Drums, (verzerrte) Gitarren, die Beatbox und obendrauf R’n’B und Soulgesang von ergreifender Klasse, alles, was man hört – alles mit den Stimmen! OHNE TRICKS! Und: Bei aller Vokalakrobatik, bei aller schier unglaublichen Perfektion – was da entsteht, ist wunderschöne beseelte Musik, die niemanden unberührt lässt und die mit dem herkömmlichen A-Capella-Gesang etwa soviel zu tun hat, wie Stevie Wonder Schlager singt oder Eminem Büttenreden hält.

„Naturally7 – die Band ohne Band“ hat man sie genannt. Sie selber nennen das, was sie tun, Vocal Play. Und sie sind damit einzigartig auf der Welt. Hierzulande hatten sie bereits den Mega-Hit „Music Is The Key“ (mit Sarah Connor) plus dazugehörigem Auftritt in „Wetten, Dass?…“ Aber am besten sind sie immer noch live (ohne Sarah Connor) auf einer Bühne. Wer sie jüngst auf einem ihrer Konzerte bei der Welt-Tour mit Michael Bublé in der Color Line Arena oder einer der anderen grossen hiesigen Hallen gesehen hat, wird das wissen, aber kaum glauben können, dass sie bei uns spielen.

Also, liebes Publikum, in Ihrem Interesse: siehe oben…

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http://www.naturallyseven.com

NightWash Summer Club – Abends im Schleudergang

NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt.

„Der wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser zeigt Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und ultimativ komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines kultigen Waschsalons erfolgreich als repräsentatives Stimmungsbarometer für ihre Programme und Shows nutzen. Für viele Comedians war das Comedy-Trainingscamp der Anfang und das Sprungbrett ihrer Karriere, wie zum Beispiel für Ausbilder Schmidt, Johann König, Mario Barth, Hennes Bender und Ingo Oschmann. Denn hier im Waschsalon können Talente – zum Teil von der Comedy-Schule Köln – neue Nummern ihrer Soloprogramme ausprobieren, oder einfach mit dem Publikum Stand-Up Comedy vorführen. Hier sieht man kommende Stars am Comedy-Himmel aufgehen, aber auch mal die ein oder andere Nummer zum ersten und letzten Mal…

Wer bei uns dabei sein wird im NightWash Summer Club? Lassen Sie sich überraschen. Genießen Sie einen vergnüglichen Abend im Schleudergang.

In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte

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http://www.nightwash.de

Höhner – Da simmer (alswidder) dabei

In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.

Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. Ob bei Roncalli, in Omas Wohnzimmer oder auf Burg Wilhelmstein. Im Gepäck haben sie „Best of Höhner“ mit einer Mischung aus ihren bekanntesten Schlagern und Gassenhauern, frivolen Refrains und flotten Rhythmen, die zum Tanzen einladen, sei es nun in der engen Kneipe, beim Karnevalsumzug auf der kalten Straße, im dampfig-heißen Bierzelt oder auf der Burg. Dazu gibt’s Altes in neuem Gewand – zum Beispiel einen Clubstepper-Mix’ der Karnevalshymne ’Viva Colonia’ oder den alten Höhner-Hit ’Lust aufs Leben’ in einer neuen, etwas fetzigeren Version. Und am Ende gibt es natürlich das unausweichliche Medley. Für Höhner-Fans kann da die Devise nur lauten: Da simmer alswidder dabei!

Eine Veranstaltung der KG Au Ülle’.

Für dieses Konzert sind ab dem 1. März noch Restkarten ausschließlich über das Kartenhaus (Tel. 02405-94102) erhältlich.

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http://www.hoehnercologne.de

Neuer Chor Würselen & Band – „All You Need Is Love“

„All You Need Is Love“! Die Beatles haben es schon immer gewusst – und nicht nur die. „Here Comes The Sun“! Jawohl, und der Neue Chor Würselen will sie scheinen lassen auf Burg Wilhelmstein. Die rund 60 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Christoph Leuchter kehren nach ihrem umjubelten, ausverkauften Konzert vor zwei Jahren mit Band und Solisten auf die Freilichtbühne zurück. Und dieses Mal werden die Songs der Beatles eine gewichtige Rolle spielen.

Evergreens wie „With A Little Help From My Friends“, „Hey Jude“, „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“, „Yesterday“, „When I’m Sixty-Four“ oder auch John Lennons „Imagine“ stehen auf dem Programm. Stücke, die jeder kennt und die zum Mitsingen geradezu auffordern. Leuchter packt sie und ihre Refrains mit dem bekanntermaßen stimmgewaltigen Chor in Arrangements, die den Klassikern der Fab Four eine eigene Note und einmal mehr neues Leben geben.

Aber das ist natürlich nicht alles. Viele Highlights aus dem vielseitigen Repertoire des Neuen Chors werden zu hören sein. Darunter Gospel-Renner wie „Oh Happy Day“ und „Joshua Fit The Battle Of Jericho“ oder auch der Musical-Hit „I Will Follow Him“. Pop-Nummern sind ebenfalls dabei, etwa „Hymn“ von Barclay James Harvest und Eric Claptons „Tears In Heaven“. Im Angebot hat der Neue Chor Würselen auch eigene Songs: „Auf dem Weg“ beispielsweise, eine orientalisch angehauchte Nummer. Fehlen werden auch nicht die Titelsongs der bisherigen zwei CDs der Gruppe: „Hand in Hand“ und „Unterwegs zuhaus“.

Der Neue Chor Würselen mit Band und Solisten – das etwas andere Chor-Erlebnis!

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter
http://www.neuerchor-wuerselen.de/