Konzert

Lokale Helden mit Katortz, TEA und DCseven


Burg Wilhelmstein
Online-VVK: (inkl. aller Steuern, Ticket- und Bearbeitungsgebühren) Freie Platzwahl 19,95 € vorbei

 

Fast 9.000 Stimmen gab es beim Voting für das Konzert „Lokale Helden“ auf der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein. Die Frage, welche der vorgeschlagenen Bands bei diesem Konzert dabei sein werden, war bis zum Schluss spannend. Sechs Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, abzustimmen. Und folgendes Ergebnis steht jetzt fest:

Katorz (www.katortz.de)

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„KATORTZ, das sind der KA, der TO und der RTZ:

Der RTZ, der hat etwas, was jede Band unbedingt braucht. Das ist Energie! Seine Transformatoren sind ’ne dicke Ludwig-Bassdrum, ’ne tiefe Metall-Snare, große Toms und stabile Becken. Das alles braucht natürlich ganz viel Platz auf der Bühne und im Klanggefüge.

Dann ist da noch der KA am Bass. Der KA ist eigentlich ein Gitarrist, der immer schon am liebsten tiefe Riffs gespielt hat. Groove hat er auch mal gelernt – und er spielt ja immerhin schon 17 Jahre mit dem RTZ zusammen.  Mit ’ner mal aggressiv-, mal samtig-rotzigen Zerre im Sound enthüllt er die tiefen Melodien in den Songs von KATORTZ.

Der TO ist aber das Sahnehäubchen auf der KATORTZ-Torte. Der schreibt nämlich fast alle Songs alleine. Er denkt sich immer tolle deutsche Texte aus, die oft schön zynisch, und niemals kitschig sind. So was tut der TO, weil die deutsche Rock-Szene das braucht! Dazu zaubert er mit seinen wunderschönen Vintage-Gitarren, seinem VOX-Verstärker und dem ganzen Effekt-Gedöns ein grandioses Gitarren-Feuerwerk zwischen Hendrix und The Edge. Und das tut er, weil die Musik das braucht!

KATORTZ:  KArsten Nordhausen – Bass, Gesang; TOshi Trebess – Gesang, Gitarre;  Stefan SchwaRTZ – Schlagzeug“ Bandinfo KATORTZ

 

TEA (www.tea-germany.de)

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„Die Aachener Band T.E.A. besteht seit nunmehr fast 25 Jahren.

Ihren Musikstil bezeichnen die 5 Musiker als „Britpoprock“, da Einflüsse der Beatles und Oasis genauso erkennbar sind, wie solche von Del Amitri oder Razorblade. Das Songwriting ist klassisch und der Sound der Band ist geprägt von mehrstimmigem Gesang und der traditionellen Rockbesetzung.

T.E.A. hat in den vergangenen Jahren insgesamt 6 Tonträger veröffentlicht, zuletzt das 2013 erschienene Album „Quiet“. Bei „Quiet“ zeigte sich die Band von einer völlig anderen Seite und präsentierte eine Melange aus Folk- und Countrysongs.

Nun kehrt T.E.A. wieder zu seinen musikalischen Wurzeln zurück: Die Band hat gerade im Studio Tor 2 in Aachen Ihre 7 CD mit dem Namen „Fair towns“ fertiggestellt, welche wieder deutlich rockigere Töne anschlägt.

T.E.A. sind: Stefan Müller (E-Gitarren/Gesang); Richard Witt (Akustikgitarren/Gesang), Markus Handke (Bass); Stephan Schillings (Piano/Orgel); Aram Schneider (Schlagwerk)“ Bandinfo T.E.A.

DCseven (www.dcseven.de)

DCseven

„DCseven – sechs Aachener Musiker lassen ihre Liebe zur Musik in eigene Songs fließen. Allen Bandmitgliedern macht Musik in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen großen Spaß. Daher war es von Anfang an die Prämisse der Band, sich bewusst einer Etikettierung und Einordnung in Schubladen zu entziehen und einfach die Musik zu entwickeln und zu spielen, die ihr Spaß macht. So kommt es, dass DCseven-Musik eben mal rockig, mal funky und auch gerne mit Soul- und Jazzelementen versehen ist. Nach der Veröffentlichung der ersten, musikalisch bereits sehr vielfältigen CD destiny im Juni 2014 hat die Band nun an weiteren Klangfarben hinzugewonnen. So klingen mittlerweile z. B. auch Samba- und Reggae-Einflüsse dieser Tage im Zuge der ständigen Produktion neuer Songs durch den Proberaum… Trotz dieser vielfältigen Einflüsse klingt das Ganze nie nach einem zusammenhanglosen Stilmix, sondern eben typisch nach DCseven, eigenständig, abwechslungsreich, originell und authentisch, mit großem Wiedererkennungswert.

Die Band konnte sich über ein tolles Feedback sowohl vom Publikum als auch aus Fachkreisen auf ihr Debut-Album freuen. Das Highlight dabei war ganz klar die Teilnahme am 32. Deutschen Rock & Pop Preis 2014 und der Gewinn von sage und schreibe acht Preisen. Am 13. 12. 2014 in der Siegerlandhalle in Siegen beim Finale live auf der Bühne stehen zu dürfen und dann auch noch den ersten Preis als beste Funk/Soul-Band von der Bundesjury verliehen zu bekommen, wird für DCseven immer ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

 Die Band:  Sandra „Missi“ Wainwright-Schneider (Vocals); Heike Nebel (Backing Vocals); Dieter Unger (Guitar); Ralf Tschiersch (Keyboards); Andreas Tassew (Bass, Backing Vocals); David Spencer (Drums, Backing Vocals)“ Bandinfo DCseven

#buwi2016