Das rheinische Universum

Er war wieder da: Konrad Beikircher. Ein von uns sehr geschätzter Künstler und Freund, der schon seit vielen Jahren Gast auf unserer Freilichtbühne war. Die Erinnerungen daran reichen weit zurück und sind eng verbunden mit dem Namen Uli Pesch. Dem Kulturmanager der ersten Stunde, der leider viel zu früh im Jahr 2015 verstorben ist, widmete Konrad den launigen Erzählabend auf der Burg.

In seiner typischen Art berichtete Beikircher von seinem favorisierten Konzept einer Trilogie, mit dem vor vielen Jahren versucht hatte, die Rheinländer in ihrem Wesen und Gebaren zu beschreiben. Und für einen Moment sah es so aus, als sei alles gesagt. Der Druck stieg, als es um ein neues kabarettistisches Programm ging und Konrad partout nichts mehr einfallen wollte.

Letztlich aber war es das rheinisches Universum, das als stetige Inspirationsquelle immer neue Anekdoten und Geschichten zutage führte. Bis heute. Und die wollen erzählt werden! Ohne den Faden zu verlieren. Häärlisch!

Damit setzt sich die Trilogie im 53sten Jahr zum mittlerweile 14. Teil fort. Und Fortsetzung folgt. Hundertprozentig. Dann auch sicher wieder auf der Burg…

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