Ein Hauch von Sanremo auf Burg Wilhelmstein

Es waren die Lieder des Festival della canzone italiana in Sanremo und eine uminöse „2. Liste“ einer Münsteraner „Familie mit italienischem Migrationshintergrund“, die „Götzè“ inspirierten, die Triologie internationaler Schlager mit „In Rom“ abzuschließen. Nach Paris/ Frankreich und New York/ USA nun also bella Italia.

Als ob er genüsslich am Gelato lutschen, oder eine Spagetti aglio olio durch seine spitze Lippen saugen würde, vermittelte Alsmann seinem treuen Burgpublikum die Stimmung, Atmosphäre, Kultur und das Lebensgefühl unserer südlichen Nachbarn: „Italien, Italien, Italien, … aahh Italien …“.

Und so standen – neben erklärender Lyrik in typisch Alsmännisch launigem Verve – die eingedeutschten Schlager Italiens im Mittelpunkt eines wieder einmal großartig Heimatabends. Ja, es war wieder ein Heimspiel für Götz Alsmann und seine kongeniale Band, die seit mehr als 25 Jahren das Kulturprogramm der Freilichtbühne mit prägen. Das Publikum goutierte die Spielfreude des Quintetts immer wieder mit starkem Beifall und am Ende des über zweistündigen Konzerts – wie könnte es anders sein – natürlich mit Standing-Ovation. Was für eine Stimmung!

Sensationell auch die diesjährige Garderobe: totschick! Muss man live gesehen haben. Vielleicht kommt die Kapelle mit Rudi Marhold am Schlagzeug, Markus Paßlick Percussion, Ingo Senst am Standbass und Altfrid Maria Sicking an Vibraphon, Xylophon und Trompete im nächsten Jahr wieder mit diesen Leibchen vorbei. Denn dass sie wiederkommen, steht außer Frage!

Mille grazie Götzè! Arrivederci! Ciao amici!

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