S Nix

Rock, Pop inneralpines Jodeln. Nie zerfällt die Üppigkeit in ihre Einzelheiten. Dazu beeindruckt Hubert von Goisern mit einer Stimme, die ungeahnte Vielseitigkeit demonstriert. Gleichermaßen überzeugend formuliert er mit dem Material vom aktuellen Album S’Nix Gelassenheit und Ungeduld.

Im Sommer 2007 stürmte eine sehr junge Band im Rahmen eines bisher einzigartigen und berührenden Konzertunternehmens (siehe www.linzeuropatour.com) mit dem Goiserer los – per Schiffskonzertbühne über die Donau gen Osten bis zum Schwarzen Meer, dann im Studio durch das neue Album-Material. Sommer 2008 erspielte sich das Team schließlich endgültige Begeisterungsstürme auf der 2. Etappe gen Nordwesten, den Rhein hinab und die Maas hinauf, wo David Lackner (keys), Maria Moling (percussion, voc), Alex Pohn (dr), Helmut Schartlmüller (b), Elisabeth Schuen (violine, voc), Marlene Schuen (violine, voc) und Severin Trogbacher (g) auf Zuruf virtuos mit den unterschiedlichsten Gästen loslegten. Seit Herbst 2008 ist der alpine Kapitän von Goisern mit seiner Crew wieder auf festem Boden unterwegs und beschwört seinen reichen Schatz an Flussabenteuern herauf.

Von Goisern, die Band und der satte, kräftige Sound von S’Nix reißen mit, denn die Songs auf dem Album wuchsen aus langen Sessions. Mit gehörigem Mut lehnen sich dabei rockige Nummern wie „Showtime“ oder „Auseinandertreiben“ weit hinaus aus dem bisherigen Kosmos. „Herschaun“ ist der Song mit den deutlichsten Verweisen auf die Region, die 2007 durchfahren wurde. Es wird hymnisch gejodelt („Sieger“) und es fließen – inhaltlich und formal – einige epische Werke. Bei „Siagst Es“ entwickelt sich aus dem Nichts ein seelenvoller Klangteppich mit der wilden Sogkraft eines Wasserstrudels zu erhabener Schönheit.

Bevor Anfang Juli 2009 diese formidablen Flusspiraten mit den meisten der Künstler, denen sie auf ihrer zweijährigen Schiffstour begegneten, das Unternehmen Linz 2009 dortselbst mit einem dreitägigen Dauerkonzert krönen, dürfen wir Hubert von Goisern und Band auf unserer Burg Wilhelmstein erleben. „S’Nix“ – aber wie!

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