Open-Air-Kino online retweet

Liebe Open-Air-Kinogemeinde,

wir freuen uns , Ihnen gemeinsam mit dem Apollo Kino sowie mit freundlicher Unterstützung von projekt.R demnächst wieder Kinoabende im gerade auch für Film schönen Ambiente auf der Burg präsentieren zu können. Da wir nicht über die finanziellen und damit auch technischen Mittel verfügen, Ihnen die allerneuesten Produktionen in Super-Dolby-High-End-Schnickschnack auf aufblasbaren Megaleinwänden nahezu bringen, haben wir versucht, aus unseren Möglichkeiten eine Tugend zu machen und darauf geachtet, daß die Qualität der Unterhaltung, der erzählten Geschichten und ihr technischer Transport uns überzeugt, damit auch Sie überzeugt sind. Sie sehen die Filme bei uns in Blue-Ray Qualität in Bild und Ton. Dabei wünschen wir Ihnen viel Vergnügen. Hier geht’s zu unserer Kino-Abteilung.

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  • geschrieben am 16. April 2014
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Angelique Kidjo, die Stimme Afrikas, beehrt Burg Wilhelmstein retweet

Mit Angélique Kidjo kommt in diesem Sommer DIE weibliche Stimme Afrikas (nach dem Tod von Miriam Makeba) zu uns. Als Unicef-Botschafterin thematisiert sie in ihren Songs auch Korruption und Krieg und plädiert für die friedliche Verständigung zwischen den Völkern und Religionen. Aber in erster Linie ist sie Musikerin. Und was für eine!

Mehr zu Angelique Kidjo und die Tickets gibt es hier.

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  • geschrieben am 01. April 2014
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Maceo Parker kommt auf die Burg! retweet

Ladys and Gentlemen und all ihr Liebhaber des funky jam: Werft eure Bücher, ipods und MP3 Player zur Seite! Der Professor des Funk-Studiums an der„Funk University“ läutet die Glocke und nimmt seinen Platz ein. Maceo Parker ist wieder auf der Burg, im Gepäck einen neuen Kurs „Body Movement“. Erfahrungen im Tanzbereich werden nicht vorausgesetzt. Man lässt einfach den „Old’s Cool“ Sound von Maceos Alt-Sax wirken. Nichts auf der Welt ist vergleichbar mit einer explosiven Live-Abend-Show mit Maceos genialer Band. “Wenn irgendwer nicht tanzte bei dieser Show, dann war er entweder tot oder hatte draußen Sex!” jubelte der Austin Chronicle mal nach einem Maceo Parker-Konzert, und so wird’s auch diesmal sein. Weiterlesen

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  • geschrieben am 26. März 2014
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Das politische Kabarett ist zurück. retweet

Als sich vor einiger Zeit bei der ZDF-Kabarettsendung Neues aus der Anstalt Georg Schramm, Urban Priol und die anderen des Personals verabschiedeten, hätte man denken können: das war’s jetzt mit dem politischen Kabarett in großen deutschen Medien. War’s aber nicht. Die neue Ausgabe des neuen Teams um Max Uthoff dieser wirklich unvermutet beim ZDF angesiedelten Kabarett-Show entpuppte sich als eine politische Wucht mit abschließendem Knalleffekt! Wer mag, kann sich das Ganze noch mal in der Mediathek anschauen, und zwar hier.

Beigetragen hat dazu auch ein Kabarettist, den wir Ihnen im im Sommer auf der Burg Wilhelmstein präsentieren können: Christoph Sieber. Den zeigen wir Ihnen hier mit einem schon älteren Ausschnitt, der aber so oder so aktuell ist und bleibt.

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  • geschrieben am 12. März 2014
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Zum Tod von Paco de Lucia retweet

Paco De Lucia ist gestorben. Mit 66 Jahren, viel zu früh! Paco De Lucía, der mit bürgerlichem Namen Francisco Sánchez Gómez heißt, wurde der am 21. Dezember 1947 in der andalusischen Hafenstadt Algeciras geboren und gilt als großer Erneuerer des Flamenco. Auf der Suche nach neuen musikalischen Horizonten verband er diesen anfangs mit brasilianischen Klängen, wagte dann die Fusion mit dem Jazz. Seine Aufnahmen mit John McLaughlin und Al Di Meola (“Friday Night in San Francisco”) oder Chick Corea gingen in die Musikgeschichte ein.

Der “Flamenco-Gott”, wie ihn viele seiner Verehrer nennen, wuchs in armen Verhältnissen auf. Sein Vater war auch Gitarrist, der das Talent seiner Kinder erkannte. Paco war der Begabteste. Schon als Kind übte er zehn Stunden am Tag, als Zwölfjähriger verdiente er bereits mit ersten Auftritten Geld, und als Teenager tourte er mit einer Flamenco-Gruppe durch die USA. 1964 folgte das erste Solo-Album. Der internationale Durchbruch gelang De Lucía zehn Jahre später mit der Rumba “Entre dos aguas” (Zwischen zwei Gewässern). 2004 wurde er mit dem Prinz-von-Asturien-Preis ausgezeichnet.
Wir von der Burg Wilhelmstein hatten das große Glück, vor Jahren ein Konzert mit ihm und seiner grandiosen Band zu veranstalten. Das gemeinsame Essen nach dem Konzert wuchs sich zu einer veritablen Feier aus, in deren Verlauf wir einen super netten Menschen hinter dem Bühnenkünstler entdecken durften. Wir trauern um ihn.

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  • geschrieben am 26. Februar 2014
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