Schau!Burg Stolberg: Weitere Tickets

Die Macher des Open-Air-Kinos auf der Burg Stolberg, die Gesellschaft für Stadtmarketing Stolberg und das Amt für Wirtschaftsförderung der Kuperstadt, haben jetzt eine freudige Überraschung: Für alle Filme konnte das Kontingent der Plätze noch einmal erweitert werden. Es gibt also auch für die bisher ausverkauften Filme „Der Junge muss an die frische Luft!“, „A Star is Born“, „Rocketman“ und „Green Book“ noch einige weitere Tickets zur Verfügung. Ein Teil kann hier online bestellt werden. In Stolberg können natürlich auch Tickets in der Bücherstube am Rathaus erworben werden.

Open-Air-Kino Burg Stolberg

Bald ist es soweit: Die Schau!Burg in Stolberg beginnt. Gemeinsam mit Apollo Kino & Bar dürfen wir ab dem 09. August an 10 Tagen die Burg wechseln – von der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein ziehen wir zur Burg Stolberg. Ein tolles Kinoprogramm wartet auf die Gäste. Tickets zu den Veranstaltungen – sofern noch nicht ausverkauft – gibt es hier

Schau!Burg schöne Momente der Vorbereitung

Schau!Burg schöne Momente der Vorbereitung

Gepostet von Stadtmarketing Stolberg e.V. am Sonntag, 28. Juli 2019
Erste Eindrücke vom Probeaufbau

Konzert Ed Motta muss leider abgesagt werden

Das Konzert mit Ed Motta auf der Freilichtbühne – ursprünglich geplant für Samstag, 10. August – muss leider abgesagt werden.

Kunden die bereits Tickets gekauft haben, können diese in den Vorverkaufsstellen zurück geben, in der die Tickets erworben wurden. Sorry 🙁

Monsieur Claude und Bagage eröffnet die Kinosaison #buwi2019

Endlich ist es wieder soweit: Die Kinosaison auf der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein ist eröffnet! Und gleich der erste Termin war ausverkauft.

Kein Wunder, war doch schon der erste Teil von Monsieur Claude und seinen Töchtern ein Riesenerfolg an den Kinokassen. Und so startete die Reihe mit ausgesuchten Filmen der Saison einmal mehr recht launisch. Sogar das Wetter spielte mit.

Viele Besucher/innen kamen schon etwas früher, um mit Familie und Freunden unter dem Zeltdach ausgiebig zu picknicken. Das Restaurant Burg Wilhelmstein hatte sich passend zum Film wieder etwas ausgedacht und diesmal eine leckere Quiche gezaubert.

Unsere Anna und David Baudoin vom Kooperationspartner Apollo Kino Aachen eröffneten offiziell den Kinoabend, auf denen nun noch 12 weitere folgen werden. Mehr zum Programm der Freilichtbühne erfährt man hier (klicken).

Viel Spaß dabei wünschen die Teams der Burg Wilhelmstein und des Apollo Kinos!

Basta in Farbe auf #buwi2019

Am Ende flossen sogar ein paar Tränchen beim Fanclub. Die beim Buwi Publikum sehr beliebte A-capella-Band Basta aus Köln stand mittlerweile zum 9. Mal auf Burg Wilhelmstein. Und wie gewohnt gab es viel Humor, Witz und Tipps zum fröhlichen Alltag. Dabei war viel Liedgut vom neuen Album „In Farbe“ zu hören, mit Themen, die die Band bewegt.

Dass die Jungs hervorragend miteinander musizieren können und jedweder Instrumente nicht vermissen lassen, bewies auch dieser wunderbare Abend auf unserer Freilichtbühne. Der Funke von dort hin zum Publikum unter dem Zeltdach sprang schnell über. Nicht nur bei denen, die schon sehr früh am Kassenhäuschen ausharrten, um die begehrten Plätze in der allerersten Reihe zu ergattern.

Tja, wenn da nicht ein Abschied zu verkünden war. Es war nämlich auch der letzte Auftritt von Hannes Hermann, welcher zu den erwähnten Tränchen führte. Mit langen Transparenten bedankte sich der Fanclub beim Bariton und die Restkapelle verabschiedete ihren Freund mit einem eigenen Lied – und in betont weißen Socken…

Bei aller Traurigkeit: die A-capella-Kapelle wird sicher wieder komplettiert werden. Und wir verkünden das jetzt einfach mal frech: sie wird dann auch mit Sicherheit irgendwann wieder auf den Brettern der Bardenberger Bühne stehen. Basta!

Malmsheimers Austopf mit Einlage

Es war im Vorfeld nicht ganz klar, wohin die Reise von Kabarettist Jochen Malsmheimer mit seinem Buwi Publikum gehen sollte, bei der Überschrift „Dogensuppe Herzogin – ein Austopf mit Einlage“.

Nun, es ging gen Venedig. Mit dem Bus. Wegen Frau Malmsheimer. Und schon Matthias Claudius wusste: „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.“ Und da Herr Malmsheimer ohnehin des Erzählens mit zum Teil brachialer Wortgewalt mächtig ist, wurde der Abend auf der Freilichtbühne fast wie ein Dia-Abend der besonderen Art.

Nicht das da Lichtbilder gezeigt wurden. Vielmehr erzeugten die Geschichten in der Geschichte so viele bunte, irritierende und lustige Bilder und Assoziationen in den Köpfen der Zuhörer/innen, dass einem schwindelig werden konnte. Lachsalven waren die Regel, die mitunter zu Unkonzentriertheiten verführten. Dabei bestand der Künstler auf Disziplin im Plenum, um endlich einmal einen Satz zu Ende bringen zu dürfen.

Wobei, auch den Geschichtenerzähler selbst erwischte es. Just in dem Moment, als er von einem seiner Kindheitsidole zu sprechen begann: Long John Silver (flöt). Der war plötzlich und unerwartet zusammen mit weiteren heldenhaften Protagonisten der Kindheitserinnerungen mit an Bord. Noch bevor sich daraus zielgerichtet Zusammenhänge erklären ließen, kapitulierte der große Mann der großen Worte – vor lachen. Hatte er doch eine Seite vorher schon befürchtet, was an einer bestimmten Stelle im Vortrag kommen musste…

Es war zum schreien, wie man mitunter unter dem Zeltdach vernehmen durfte und das Zwerchfell aller wurde ziemlich strapaziert.

Jochen Malmsheimer ist ein großartiger Geschichtenerzähler und einer der besten Kabarettisten im Land. Wusste man vorher. Und es fand seine Bestätigung auf der Freilichtbühne. Standing Ovation am Ende war die logische Konsequenz.

Und das, obwohl die Busgesellschaft an diesem Abend eigentlich noch nicht mal in Venedig angekommen war. Da müsste der Künstler bitte unbedingt noch mal nachlegen. Auf Burg Wilhelmstein! 😉

Herbert Pixner Projekt auf #buwi2019

Das Programm auf der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein ist bekannt dafür, neben altbekanntem und geliebtem auch immer wieder neue Schätze aus der Kultur zu präsentieren. Durchaus auch einmal experimentell mit offenem Ausgang. Wie im letzten Jahr zum Beispiel, als erstmalig der Tiroler Herbert Pixner mit Band vor fast vollem Haus gastierte. Und das so erfolgreich und eindrücklich für alle die dabei waren, dass es folgerichtig zu einem erneuten Auftritt kommen musste!

Dabei ist die Musik schwerlich einzuordnen. Die Heimat der Musiker(in) sowie die Art der Instrumente verleiten zur Annahme, hier würde traditionelles, volkstümliches Liedgut zum Besten gegeben. Doch weit gefehlt! Was es hier geboten wird ist so grandios vielseitig und vermischt mit so vielen unterschiedlichen Genres, wie man es in dieser Form wohl nur selten zu hören bekommt. Oder besser: zu erleben!

Denn es hat sie wieder gegeben, die stillen Momente bei denen man eine Stecknadel hätte fallen hören. Oder die rockigen Elemente, bei denen sich Multiinstrumentalist Herbert Pixner und Manuel Randi (Gitarre) Improvisationsduelle lieferten. Flankiert von Heidi Pixner an der Tiroler Volksharfe und Werner Unterlercher am Bass wurde Blues, Bossa, Tango, oder Jazz so wunderbar zelebriert, dass es immer wieder zu „Bravo!“ Rufen und lang anhaltendem Applaus kam. Hans-Peter Leisten hat in der Aachener Zeitung eine sehr treffende Beschreibung des Konzertes geschrieben, auf das wir gerne hier verweisen.

Unsere Freilichtbühne ist wie gemalt für genau solche besonderen kulturellen Kostbarkeiten, bietet sie doch atmosphärisch den idealen Rahmen genau dafür. Man spürt und erlebt, wie die Künstler in solchen Momenten aufleben und vom Publikum ein Feedback erhalten, dass ihre Spielfreude und Spaß regelrecht zu beflügeln scheint.

Und so kommt es wie es kommen muss und eben auch oft passiert, wenn solch wunderbare Abende wie dieser auf Burg Wilhelmstein geschehen. Aus einem Auftritt wird gerne ein zweiter. Und flux wird daraus ein Dauerbrenner. Denn ein dritter Auftritt ist jetzt schon mit Herbert Pixner für 2020 fest ins Auge gefasst!

So kann beim Publikum, Veranstalter und Künstler(in) die Vorfreude auf ein Wiedersehen in unserem „Schatzkästchen“ schon heute richtig Anlauf nehmen… 😉

Parken vom 4.7.bis 7.7.

Am kommenden Wochenende finden auf der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein mehrere Veranstaltungen statt. Von Donnerstag (Herbert-Pixner-Projekt), Freitag (Jochen Malmsheimer), Samstagvormittag (Zeugnisübergabe Städt. Gymnasium Würselen), Samstagabend (Basta) bis zum Sonntag (Frau Höpker) möchten viele Besucher die Angebote nutzen. An diesem Wochenende findet jedoch gleichzeitig die große Kirmes der Jungenspiele und Schützen in Bardenberg statt. Der Parkplatz am Kaiser steht daher für die Besucher der Freilichtbühne nicht zur Verfügung.

Als Ausweichparkplatz können die Besucher die Parkplätze des Schwertbades (ehemals Knappschaftskrankenhaus) mit Zufahrt von der Niederbardenberger Straße nutzen. Hier stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Hinweisschilder sollen helfen, die Besucher auf diese Parkplätze hinzuweisen.

Am Sonntag, 07. Juli, finden verschiedene Festumzüge im Ortsteil statt. Besucher der Veranstaltung „Frau Höpker singt..“ (Beginn 17:00 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr) werden daher gebeten, sich rechtzeitig auf den Weg zur Freilichtbühne zu machen und die Zufahrt zu den Parkplätzen an der Niederbardenberger Straße über Grindelstraße und Dorfstraße zu nutzen. Ab ca. 16.10 wird der große Umzug über die Grindelstraße ziehen und dann auch diese Zufahrt für einige Zeit blockieren.

Die Verkehrskadetten Aachen werden im Einsatz sein und versuchen, den Besuchern bei der Parkplatzsuche zu helfen. Bitte respektieren Sie die jungen Ehrenamtler der Verkehrswacht bei Ihrer Arbeit.

Die Schützen und das Jungenspiel Bardenberg würden sich natürlich freuen, wenn die Besucher der Freilichtbühne nach den Veranstaltungen noch das Festzelt der Kirmes besuchen würden 😊

Der Eigentümer der Burganlage wird ab Freitag weitere – kostenpflichtige – Parkplätze auf einer Wiese neben der Allee, die zur Burganlage führt, einrichten. Diese können ebenfalls genutzt werden.

Guildo hat Buwi lieb

Zwei Tage nachdem mit Joe Jackson ein Weltstar auf Burg Wilhelmstein brillierte, stand nun da ein völlig anders Format von Künstler auf der Freilichtbühne: Guildo Horn.

Das Guildo alle mutmaßlich lieb hat, ist ja bekannt. Und dass diese Zuneigung bei Konzerten auch körperlich gelebt wird, wurde an diesem Abend mehrfach offensichtlich. Als ob er es von der Bühne aus direkt erspürt hat, war ausgerechnet der ausgewiesene sing- und tanzunwillig Autor dieser Zeilen erstes Objekt der Begierde und fand sich unerwartet und plötzlich eng umschlungen am Körper des Guildos wieder.

Das buwi Publikum erfreute es und antizipierte mit großer Freude aus allen Kehlen die gesanglichen Vorgaben des umher wuselnden Sangeskünstlers. Die Bühne bot ohnehin schon viel Freiraum für den ausladenden Hornschen Bewegungsdrang, da die Instrumente an den Rand positioniert waren. Und doch schien sie ihm noch zu klein. Immer wieder zog es ihn ins Publikum, welches er mit einbezog.

Wie beispielsweise Susanne Langohr und Diana Vasen von der DRK Ortsverein Würselen, die an diesem Abend fleißig ihren Dienst taten und von Guildo Horn zu einem musikalischen Einsatz eingesetzt wurden. Oder Lothar Vierbuchen, der auch optisch mit Guildo ein musikalisches Traumbrüderpaar darstellte. Selbst den finalen Abgesang von „Highway to Hell“ überlies er einem offensichtlichen stimmgewaltigen Talent aus Reihe 4 – was großen Jubel nach sich zog!

So ging der Abend dahin mit viel altem bekannten nationalen und internationalen Liedgut, welches die Orthopädischen Strümpfe instrumental zu Ton brachten. Gitarrist Pruntz Phillip Kegelmann, Drummer Kikki Pfeifer und Keyboarder Addi Mollig waren top drauf und hatten ihrerseits enorm viel Spaß, was ihr Vorsänger und -turner im Zusammenspiel mit dem buwi Publikum da bot.

Am Ende dann gab es noch eine Zugabe im Stile Udo Jürgens: im Bademantel. Und mit dem Wiegenlied „La-Le-Lu (Nur der Mann im Mond schaut zu)“ ging ein wirklich lustiger und unterhaltsamer Musikabend zu Ende, der nach Wiederholung brüllt.

Wo sich doch am Ende sogar der Autor dieser Zeilen zeitweise beim mitsingen ertappte… 😀

Tschüss Astrid

Bestürzt und traurig hat das Team der Burg Wilhelmstein erfahren müssen, dass eine Freundin der Freilichtbühne und wunderbare Künstlerin am vergangenen Dienstag verstorben ist: Astrid North.

Unvergessen bleiben uns ihre Auftritte auf unserer Freilichtbühne. Zuletzt mit Christph Titz und Band in 2015. Es war ein tolles Konzert! Eine geplante Wiederholung in 2018 kam leider kurzfristig nicht zustande, da Astrid krankheitsbedingt nicht auftreten konnte.

Astrid bleibt für immer bei uns. Wir sind in Gedanken bei Astrids Familie, insbesondere ihrem Mann und ihren beiden Kinder.

Mach’s gut und bestell‘ Uli Pesch schöne Grüße!